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2003 007 19 Samstag 042 BC Vancouver Island Qualicum Beach

Kanada-2003-047 Go West 041 BC Vancouver Island Qualicum Beach

Bericht 042

 

Promenaden Radln

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003 07 19

 

Ich brauche keinen Wecker.

Ich werde ganz alleine Morgens wach.

Den Sonnen-Aufgang erleben.

Morgenstimmung ist gegeben.

 

Ich fahre mit dem Rad.

An der Promenade entlang.

Beobachte das Erwachen.

Erfahrungen sammeln mit neuen Sachen.

 

Die Straßen sind leergefegt.

Keine Autos, keine Abgase in der Luft.

Nach und nach kommt das munter werden.

Wie schön ist es auf unserer Erde.

 

 

Radtour

Gegen sieben Uhr fuhr ich mit dem Rad die Ufer-Straße entlang. Hinweise auf Naturgelände mit Enten, Gänsen und Muscheln sammeln.

 

Brant Geese – Every spring, thousands of these geese Stopp on our shores. To get ready for the long fight to their northern nestling grounds.

Parksville Qualicum Beach Wildlife Management – Recreationar Fishers.

Shellfish Daily Limits – The aggregate daily limit for clams is 75 –

Butter Clam: 25 – Manila Clam 75 – Littleneck Clam 75 –

Varnish Clam 20 – Cockles 25 – Horse Clam 6

The daily limit for oysters  is 15 in shell or 0,51 shelled (not both)

Tidal water sport fishing licence required.

 

Abfahren oder bleiben

Keine Abfahrt um 9 Uhr – wir beschließen hier zu bleiben – noch einen Tag an der Beach, aber nur wegen der tollen Aussicht  und dem warmen Wetter.

Das Wetter war bewölkt und leichte Brise wehte über das Meer.

Wir machten Natur-watching.

Entdeckten einen Seehund, der spitzbübisch seinen Kopf vom Wasser heraushob und sobald man ihn sichtete verschwand er wieder unter der Wasseroberfläche.

Eine Horde Brant Geese (Ufer-Gänse) versammelten sich mit lautem Geschnatter am Hafen. Viele Enten nutzten die Ebbe an der kleinen schmalen Landzunge aus um die Krebse und Fische zu fangen Enten und Gänse gingen ans Ufer um sich zu putzen und die Talgdrüsen auf Vordermann zu bringen, gegen Nässe und Kälte.

Kormorane nutzten den treibenden Baumstamm in der Strait of George als Ruheplatz um ihr Gefieder zu trocknen. Gegen zehn Uhr kommt ein weiteres Motorhome an, so dass wir nun zu dritt sind.

 

Giftspritze

Ich wollte gerade zum Kaufmann um die Ecke Fahren, schauen ob sie ein Fleisch oder Mehl haben, da pfiff nicht die Eigentümerin an, ich sollte zu ihr kommen.

Ob ich noch bleiben wolle und wann ich bezahle. Schließlich wollte sie das Geld sofort haben.

Erstens war es noch nicht zwölft Uhr, denn da war check-out-time, wie sie gestern sagte und zweitens fahre ich erst mit dem Radl einkaufen an die Hauptstraße, hatte ich gesagt.

Beim Grocery-Market kaufte ich eine Gemüsezwiebel und zur Beruhigung eine Tafel Schokolade. Das Fleisch in der Gefriertruhe war nicht einladend, es war genauso grau wie gestern im Supermarkt. Hackfleisch, dass nicht frisch ist, ist viel zu gefährlich zum Verarbeiten. Lieber mache ich Pfannekuchen oder die zweite Portion Shrimps, so wie am Vortage.

Als ich aus dem hinterwäldlerischen Laden herauskam hatten sich trotz dem warmen Wetter eine Wolke zusammengezogen und schickte ein paar dicke Tropfen herunter, die nicht lange anhielten. Ich fuhr zurück die drei Kilometer, betrachtete die Gegend ausgiebig, wie die Leute wohnten und lebten.

Kaum war ich auf dem Campground rief die Giftspritze und wollte schon wieder „ihr“ Geld haben. Außerdem nöhlte sie herum, dass ich eh kein Englisch verstehe und murmelte noch einiges Anderes vor sich hin.

Das Mass war voll. Ich hatte es nicht nötig bei ihr zu übernachten oder ihren „dreißigjahre-erfahrungsgemäßen“ Platz mit exakt ausgerichteten Strichen, die wie mit dem Lineal gezogen waren,  zu benutzen. Wenn ich schon dafür bezahlt habe, brauchte ich mir keine Beleidigungen anzuhören. Qualicum Beach hat mir die Laune verdorben und war für mich endgültig gestorben. Wie gesagt, zwölf Uhr war Check-out-Time und wir packten unsere Sachen zusammen. Unter dem sofortigen Motto allzeit bereit, hatten wir innerhalb fünf Minuten abgebaut und waren fahrbereit. Wenn wir „eine“ Minute länger geblieben wären, hätten wir bestimmt die volle Tages-Miete nochmals zahlen müssen, aber wir waren um 11:58 Uhr, zwei Minuten davor, abgedampft.

 

Curtenay

Bis Curtenay waren es 158 km, die wir locker schafften. Da gab es wieder größere Einkaufszentren, wo wir uns mit Milch und Butter, Gemüse, Obst und Steaks für die nächsten Tage eingedeckt haben.

 

Miracle Beach

Und weiter ging es die Küste auf der 19 A, die schönere Ozean-Route weiter bis Miracle Beach Provincial Park mit Campground und 237 Plätzen, die bis auf ca. 10 Plätzen ausgebucht waren. 22 Dollar verlangten sie, fürs Feuerholz 5 Dollar und für die Abwässer ablassen nochmals zwei Dollar. Die Preise sind auch nicht mehr da was sie waren. Sie sind kräftig in den letzten zwei Jahren nach oben gegangen, nicht nur in Deutschland.

 

Benzin

Das Benzin kostete Regular ca. 0,739 – Premium bis zu 0,89 $, das ist ebenfalls eine Steigerung um ca. 20 canadische Cent.

 

Kaffee

Erste Tasse ca. 80 Cent und dann wird kostenlos nachgeschenkt. Das war einmal vor langer Zeit, 2003 lag er bei 1,25 $ im Durchschnitt, wobei der billigere und auch noch gute Kaffee dazu an den Tankstellen gab. Da kostete unsre Warmhalte-Mug (große doppelte Plastik-Tasse mit Deckel, denn damit rennt jeder herum) um die 1,40 $. Früher war in den Lokalen nachschenken kostenlos, heute gibt es das Wort kostenlos oder  FREE nicht mehr.

 

Restaurant, Fast-Food, Chinesisch Essen

Chinesisch Essen für Lunch-Time (Mittag-Essen) sollte man für Büfett 7,95 plus Tax und Abend-Dinner-Bufett um die 15 Dollar rechnen. Normales Essen wie Chow Mein geht ebenfalls erst bei acht Dollar los. Dabei ist immer zu beachten, dass die Bedienungsgeld, dass sind immerhin 15 % extra zu entrichten ist und man für das Trinkgeld nochmals 10 % einkalkulieren sollte.

In den normalen Lokalen fangen die Preise bei zwölf Dollar an und bei den Fast-Food-Ketten, die überall am meisten zu finden sind, gibt es den einfachen Hamburger für ca. vier Dollar und French Fries (Pommes Frites) kleine Portion ca. zwei Dollar und ... plus Tax.

 

Tax-Steuer

GSt-Tax-Steuer – in jeder Provinz sind sie anders eingeteilt und drehten sich um die 15 % die auf jeden Artikel draufgeschlagen werden. Zu 90 % heisst es „plus Tax“.

 

Miracle Beach

Nachdem es seit Mittag immer wieder geregnet und genieselt hat, waren wir direkt froh im Miracle Beach Provincial Park zu übernachten, denn der Wind am Ozean draußen ist unangenehm kalt und die Luftfeuchtigkeit drang durch alle Ritzen.

 

Mittags am Parkplatz vom Wal-Markt (Da gab es nur Kleidung zu kaufen oder innerhalb einer Stunde Fotos entwickeln lassen kann) hatten wir unseren restlichen geräucherten Lachs und deutsche Brot aus Nanaimo gegessen.

Abends machte ich uns Naturschnitzel mit Champignon und Lettuce (Eisbergsalat).

Lettuce 1,69 $+ - Fleisch das englische Pound (450g) ca. 8 Dollar.

Milch der Liter abgepackt 1,89 $+ und verschiedene Obstsorten 450 g 4 $ (Kirschen z.B.)

Butter 250 g 4$ - salted or unsalted – gesalzen oder ungesalzen, meistens haben sie gesalzene.

 

Es regnete den ganzen Nachmittag und Abend, trotzdem war es angenehm draußen, jedoch dampfig und so um die 18 Grad.

 

Reh und Bock

Ein Reh und ein Reh-Bock besuchten uns dicht an unserem Wohnmobil. Sie sind nicht scheu und haben sich an den menschlichen Betrieb in den Provincial Parks gewöhnt. Leider kamen zwei Jungen vorbei und als sie die Tiere sahen, hatten sie es mit lautem Gebrüll und Begeisterung verjagt.

 

Gegen einundzwanzig Uhr sind wir, weil es dunkel wurde und wir keinen Strom hatten ins Bett gegangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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